Sunday, 20.08.2017

Vergangenheit mit Zukunft

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Stahl, Beton, Glas – manche Architekten zaubern daraus Träume.

Viele davon werden zum Event, zu dem die Neugierigen ebenso wallfahrten wie zu den prächtigen Bauten aus der Vergangenheit.

Aber den höchsten Reiz,

beispielsweise beim Schlendern in einer Stadt, bietet die gelungene Mischung von alt und neu, das Nebeneinander von anspruchsvoll modern und über Jahrhunderte gewachsen.

Auch zu Hause, in der Wohnung, im Haus und im Garten ist das so.

Schon ein einziges Stück aus vergangenen Zeiten verzaubert die Atmosphäre mit seinem Charme,

nimmt dem pflegeleichten, bequemen privaten Rückzugsort, mit den unverzichtbaren, oft sehr geliebten modernen, technischen Raffinessen alles Kühle und Nüchterne. Ganz gleich,

ob es eine Wäschemangel, ein Spinnrad, ein Sekretär, ein Vertiko, eine Jugendstiltür oder gleich ein Mühlstein ist,

der dem Zuhause Seele, Lebendigkeit und Tiefe gibt – alle diese Antiquitäten haben Zukunft, eine große sogar, weil sie das unnachahmliche Flair der unwiederbringlichen, guten alten Zeit atmen und immer rarer und kostbarer werden.

Manche Technikverliebten sind zusätzlich begeistert von Details der Antiquitäten – wie zum Beispiel dem historischen Zahnradgetriebe der Wäschemangel,

für andere symbolisiert das ästhetische Räderwerk in ihrem Zuhause gar den Lauf des Lebens…

Und für Interessierte: in Halsbrücke gibt es sogar ein Wäschemangel-Museum.



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