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	<title>Styleagent &#187; Zeit</title>
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	<description>Lifestyle - Modernes Wohnen und Leben</description>
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		<title>Etwas vollbringen, etwas lieben, etwas hoffen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA["die wesentlichen Dinge"]]></category>
		<category><![CDATA[hoffen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieben]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, in der man jung ist, und der, in der man alt ist, beklagt Charles Montesquieu. Deshalb wünsche ich allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr, in dem die Zeit, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, in der man jung ist, und der, in der man alt ist, </strong></p></blockquote>
<p>beklagt Charles Montesquieu.</p>
<p>Deshalb wünsche ich allen <strong>ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr</strong>, in dem die Zeit, die auch 2012 nur einmal zur Verfügung stehen wird, nicht ungenutzt verfliegt und verloren geht, sondern etwas bringt.</p>
<p>Joseph Addison fasst zusammen, wie die Zeit am sinnvollsten verbracht und gefüllt statt nur vertrieben werden kann -</p>
<p>durch Konzentration auf Wesentliches. Er schrieb:</p>
<blockquote><p><strong>Die wesentlichen Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen, sind: etwas zu vollbringen, etwas zu lieben und etwas zu hoffen. </strong></p></blockquote>
<p>Foto zu etwas vollbringen, etwas lieben, etwas hoffen und die wesentlichen Dinge: Peter Smola / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ledersofa als adventliche Ruheoase</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Ledersofa]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Armbanduhr soll das moderne Leben mehr verändert haben als die Dampfmaschine. Sie, die Uhr am Arm, macht uns auch unsere Mußestunden auf dem Ledersofa streitig und treibt uns ständig an, durch immer genaueres Planen von Arbeit und Freizeit, vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Armbanduhr </strong></p>
<p>soll das moderne Leben mehr verändert haben als die Dampfmaschine. Sie, die Uhr am Arm,<strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>macht uns auch unsere Mußestunden auf dem Ledersofa streitig </strong></p></blockquote>
<p>und treibt uns ständig an, durch immer genaueres Planen von Arbeit und Freizeit, vor allem von allem, was uns außerhalb des Müssens lockt, so viel wie möglich in unser Leben zu packen. Nicht umsonst heißt ein Sprichwort:</p>
<blockquote><p><strong>Gott schenkte den Afrikanern die Zeit &#8211; und uns die Uhr.</strong></p></blockquote>
<p>Die inzwischen für fast niemand mehr weg zu denkende Uhr am Arm ermöglichte mit der plötzlich immer und überall verfügbaren Uhrzeit den Eintritt ins Industriezeitalter mit all seinen Vorgaben und Entwicklungen.</p>
<blockquote><p><strong>Und seitdem rennen wir immer schneller, </strong></p></blockquote>
<p>obwohl jeder weiß, dass das weder der Gesundheit, noch der Beziehung, noch der Familie, noch der Zufriedenheit dient.</p>
<blockquote><p><strong>Krass sind Zahlen über Auswüchse wie diese: </strong></p></blockquote>
<p>Um noch leistungsfähiger zu sein, um noch mehr in der verfügbaren Zeit unterzubringen, schlucken nicht nur Kranke Pillen, sondern auch die Gesunden Medikamente zum Aufputschen &#8211; in Deutschland  800 000 Personen.</p>
<p>Angesichts dieser Zahlen klingt es fast wie Hohn, wenn die</p>
<blockquote><p><strong>Adventszeit als eine Zeit der Besinnung und Zeit für die Familie </strong></p></blockquote>
<p>bezeichnet wird &#8211; nicht nur, weil denen, die es immer eilig haben, jenen, die sich nie Zeit nehmen, die Ideen ausgehen, das Gleichgewicht verlorengeht und das Leben verkürzt wird.</p>
<p>So wird das Ledersofa, wenn es vom Paar oder der Familie tatsächlich als adventliche Ruheoase genutzt</p>
<blockquote><p><strong>wird, zu einem Versprechen, </strong></p></blockquote>
<p>diese besondere Zeit entspannt mit den liebsten Menschen und</p>
<blockquote><p><strong>schöner und kreativer als all die Gehetzten und Gejagten zu verbringen, </strong></p></blockquote>
<p>die vor dem Fest nicht zum Durchatmen kommen und noch nach tausend und mehr Dingen unterwegs sind, die ihnen, den dann Erschöpften, zum Fest das erwartete Glück wohl auch nicht bringen werden.</p>
<p>Zahlen aus Margot Weber, <em>Süßes Nichtstun,</em> in <em>emotion</em> 2010, S. 74</p>
<p>Foto zum Thema Ledersofa als adventliche Ruheoase: Wilhelmine Wulff /pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ledersofa gleich Fernsehsofa?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ledersofa]]></category>
		<category><![CDATA[Ledersofa gleich Fernsehsofa?]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird immer mehr dazu. Denn von Jahr zu Jahr wird mehr ferngesehen. 226 Minuten saß der deutsche Durchschnittsbüger 2010 auf seinem Ledersofa und schaute in die Röhre. &#8211; Das, obwohl er meist über Zeitdruck klagt, sich unter Stress und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer mehr dazu. Denn</p>
<blockquote><p><strong>von Jahr zu Jahr wird mehr ferngesehen. </strong></p></blockquote>
<p>226 Minuten saß der deutsche Durchschnittsbüger 2010 auf seinem Ledersofa und schaute in die Röhre. &#8211; Das, obwohl er meist über Zeitdruck klagt, sich unter Stress und sogar von Burnout bedroht fühlt.</p>
<blockquote><p><strong>Dabei wäre viel Zeit gewonnen, </strong></p></blockquote>
<p>wenn das Ledersofa nicht zum Fernsehsofa, sondern verlassen würde, um die Zeit zum Abbau von Arbeitsbergen, zum aktiven Relaxen, Kräftetanken, der sinnvollen Abwehr von Bornout und vielem anderen Interessanten zu nutzen.</p>
<blockquote><p><strong>Zeit haben, keine Zeit haben liegt also eng beinander und kann sich zu einem ziemlichen Problem auswachsen.</strong></p></blockquote>
<p>Der Nobel-Preisträger Linus Pauling brachte seine Sicht der Dinge so auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><strong>Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen &#8211; am meisten vom Fernsehen</strong>.</p></blockquote>
<p>Das Foto zum Thema <em>Ledersofa gleich Fernsehsofa</em> zeigt das Ledersofa Torino.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sich beugen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aphorismen]]></category>
		<category><![CDATA[Beugen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am liebsten beuge ich mich über Blumen. Gern schaue ich auch von einer Brücke hinunter in einen kleinen ursprünglichen Bach oder einen breiten Fluss. Ich kann dieser jeweiligen Schönheit viel abgewinnen. Gar nichts halte ich jedoch vom Beugen gegenüber Zwängen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am liebsten beuge ich mich über Blumen. Gern schaue ich auch von einer Brücke hinunter in einen kleinen ursprünglichen Bach oder einen breiten Fluss.</p>
<p>Ich kann dieser jeweiligen Schönheit viel abgewinnen.</p>
<p>Gar nichts halte ich jedoch vom Beugen gegenüber Zwängen, Krankheit oder auch dem Tyrannen Zeit, der mich heute wieder einmal mit Mangel in Schach hält und seine allseits bekannte, unbezwingbare Macht gnadenlos ausspielt.</p>
<blockquote><p>Die Zeit beugt sich nicht zu dir; du musst dich ihr beugen,</p></blockquote>
<p>weiß schon ein russisches Sprichwort. Aber es tröstet mich nicht.</p>
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		<title>Die Zeit dazwischen</title>
		<link>http://www.styleagent-blog.de/die-zeit-dazwischen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 17:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube immer, daß die Welt mit ihr erst anfange. Wahr. Aber das Alter glaubt noch öfterer, daß mit ihm die Welt aufhöre. Was ist schlimmer? Ich lese gern Tagebücher. Wenn sie gut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube immer, daß die Welt mit ihr erst anfange. Wahr. Aber das Alter glaubt noch öfterer, daß mit ihm die Welt aufhöre. Was ist schlimmer?</p></blockquote>
<p>Ich lese gern Tagebücher. Wenn sie gut geschrieben sind, erlebe ich sie als wahre Fundgrube. Und wenn ich tatsächlich anfange, darin Schätze zu heben, erleichtern sie mir meine Tage nicht selten ganz unerwartet.</p>
<p>Oft komme ich auch ins Staunen darüber, wie viel die &#8220;Alten&#8221; wussten. Sie wirken &#8211; kaum zu glauben -, manchmal moderner auf mich, als der eine oder andere Zeitgenosse.</p>
<p>Der anregende Satz oben stammt aus dem Tagebuch von Friedrich Hebbel &#8220;Der einsame Weg&#8221;, erschienen im Verlag der Nation, Berlin, 1970.  Hebbel verhalf mir heute wieder einmal zu einem Gespür für die Kostbarkeit der Zeit im Sinne von:</p>
<blockquote><p>Pflücke den Tag und gehe behutsam mit ihm um. Es ist dein Tag, 24 Stunden lang. Zeit genug, ihn zu einem wertvollen Tag werden zu lassen. Darum laß ihn nicht schon in den Morgenstunden verwelken (M. Bickel).</p></blockquote>
<p>Wie schwer das fallen kann, zeigt wieder einmal <a href="http://www.xmarkjenkinsx.com/under_the_rainblow.html">Mark Jenkins</a>.</p>
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		<title>Endlich Sonne und Wärme</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespräche über das Wetter mag ich nicht besonders. Sie kommen mir immer vor, als würde man um das eigentlich Wichtige einen Bogen machen, Zeit verschwenden. Doch heute, nach so viel Regen und Kälte in der letzten Zeit, freute ich mich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Gespräche über das Wetter mag ich nicht besonders. </strong></p></blockquote>
<p>Sie kommen mir immer vor, als würde man um das eigentlich Wichtige einen Bogen machen, Zeit verschwenden. Doch heute, nach so viel Regen und Kälte in der letzten Zeit, freute ich mich mit allen mit, die Sonne, Wärme und das Wochenende schnell herbeisehnten und darüber sprachen.</p>
<blockquote><p><strong>Pflücke den Tag und gehe behutsam mit ihm um. Es ist dein Tag, 24 Stunden lang. Zeit genug, ihn zu einem wertvollen Tag werden zu lassen. Darum laß ihn nicht schon in den Morgenstunden verwelken (M. Bickel).</strong></p></blockquote>
<p>Das Foto der Installation von <a href="http://www.leandroerlich.com.ar/">Leandro Ehrlich</a> zur Hilfe für New Orleans fand ich bei <a href="http://www.ignant.de/2010/05/05/window-and-ladder-too-late-for-help-von-leandro-erlich/#more-9965">iGNANT</a>.</p>
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		<title>Kostbare Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modernes Leben]]></category>
		<category><![CDATA["kostbare Zeit"]]></category>
		<category><![CDATA[Diamant]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte keine Zeit haben, in der ich keine Zeit habe. Dieser Aphorismus von André Brie stimmt immer &#8211; in diesen Tagen vor Weihnachten und zum Fest selbst besonders. Sicherlich spreche ich Ihnen damit aus dem Herzen und wünsche, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Ich möchte keine Zeit haben, in der ich keine Zeit habe.</strong></p></blockquote>
<p>Dieser Aphorismus von André Brie stimmt immer &#8211; in diesen Tagen vor Weihnachten und zum Fest selbst besonders.</p>
<p>Sicherlich spreche ich Ihnen damit aus dem Herzen und wünsche, dass es Ihnen gelingt, besonders in dieser kommenden Woche mit der Kostbarkeit Zeit geschickt umzugehen und sie wie einen Diamant erstrahlen zu lassen.</p>
<p>Das schöne Foto verdanke ich dem Blog <a href="http://trendwelt.blogspot.com/">Trendwelt</a>, auf den ich im 1richtungsblog stieß. Das Zitat ist zu finden in <em>Die Wahrheit lügt in der Mitte</em> von André Brie, erschienen im Eulenspiegel Verlag Berlin, S. 58.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bitte ein bisschen langsamer</title>
		<link>http://www.styleagent-blog.de/bitte-ein-bisschen-langsamer/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skulptur Malerei]]></category>
		<category><![CDATA["Charlie Roberts"]]></category>
		<category><![CDATA["überfülltes Leben"]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[möchte ich heute Abend nur noch rufen. Aber die Zeit kennt, wie so oft, kein Erbarmen. Bernhard Wicki drückte es so aus: Es genügt schon lange nicht mehr, mit der Zeit zu gehen. Man muß mit ihr joggen. Oder etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>möchte ich heute Abend nur noch rufen. Aber die Zeit kennt, wie so oft, kein Erbarmen.</p>
<blockquote><p>Bernhard Wicki drückte es so aus:<br />
Es genügt schon lange nicht mehr, mit der Zeit zu gehen. Man muß mit ihr joggen.</p></blockquote>
<p>Oder etwas tun gegen das überfüllte Leben? Sich trennen von manchem? Öfter Nein sagen?</p>
<p>Das Gemälde stammt von <a href="http://www.booooooom.com/2009/09/16/charlie-roberts-artist-painter/">Charlie Roberts</a>, das Zitat aus &#8220;Die allerschönsten Geistesblitze&#8221;, herausgegeben von Tania Schlie, Hubertus Rabe und Johannes Thiele, erschienen beim Marion von Schröder Verlag der Verlagshaus Gothestraße GmbH &amp; Co. KG München.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beispielsweise für mehr Zeit auf dem Sofa</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA["Samsung Furot II"]]></category>
		<category><![CDATA[Couch]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzelmännchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sofa]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinzelmännchen machen die Wohnung sauber und Sie haben wieder Zeit für anderes. Davon haben Sie immer geträumt? Ich auch. Es wird bald soweit sein. Dann, wenn dieses Wunderwerk der Technik, der Samsung Furot II, in Ihre Wohnung einzieht. Er saugt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinzelmännchen machen die Wohnung sauber und Sie haben wieder Zeit für anderes.</p>
<p>Davon haben Sie immer geträumt? Ich auch. Es wird bald soweit sein. Dann, wenn dieses Wunderwerk der Technik, der Samsung Furot II, in Ihre Wohnung einzieht.</p>
<p>Er saugt ohne Ihr Zutun, lässt dank Ausstattung mit Kamera die Beine von Couch, Tisch und Stühlen ohne Schrammen und fährt anschließend allein zum Aufladen.</p>
<p>Unklar ist noch der Preis dieses eigentlich unbezahlbaren Helfers und auch, wann genau er uns zur Verfügung stehen wird. Aber während Sie demnächst wieder zähneknirschend oder zumindest schlecht gelaunt Ihren Staubsauger durch die Wohnung schieben, können Sie sich schon auf das neue Heinzelmännchen freuen, das bald für Sie tätig werden kann.</p>
<p><a href="http://de.engadget.com/tag/Samsung/">Das Foto fand ich bei Engadget German.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gestolpert</title>
		<link>http://www.styleagent-blog.de/gestolpert/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Styleagent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modernes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Feinde]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Marie von Ebner-Eschenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpern]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[bin ich gestern über den Satz: &#8220;Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: &#8211; alle dummen Männer.&#8221; Er stammt von Marie von Ebner-Eschenbach, die von 1830 bis 1916 lebte. Ist diese spezielle und auch heute noch manchmal erwähnte Feindschaft fast ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bin ich gestern über den Satz: &#8220;Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: &#8211; alle dummen Männer.&#8221;</p>
<p>Er stammt von Marie von Ebner-Eschenbach, die von 1830 bis 1916 lebte.</p>
<p>Ist diese spezielle und auch heute noch manchmal erwähnte Feindschaft fast 100 Jahre nach dem Tod der österreichischen Schriftstellerin, in der sogenannten Moderne, endlich nichtig geworden?</p>
<p>Wie schön wäre es!</p>
<p>Immerhin gibt es in Deutschland den Fortschritt, dass erstmals eine sehr kluge Frau Bundeskanzlerin ist.</p>
<p>Ich zitierte aus &#8220;Tausendmal in Gänsefüßchen&#8221; von Herbert Theuerkauf, erschienen bei Koehler &amp; Amelang Leipzig. Das Foto stammt von Klaus Steves.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2622" title="Foto von Klaus Steves" src="http://www.styleagent-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/397186_R_K_B_by_Klaus-Steves_pixelio.de.jpg" alt="397186_R_K_B_by_Klaus-Steves_pixelio.de" width="448" height="336" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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