Archiv für das Tag 'Künstler'

Ein Traum in Paris

HA_1 Weißes Bett, grüne Wände im Hotel Amour in Paris, im Stadtviertel Pigalle.

Nicht nur das Bett wurde von Künstlern und Designern gestaltet, sondern jedes einzelne Zimmer, jedes anders, jedes besonders einladend.

Paris, dieses Zimmer und gerade angetan mit dem “Poetenmantel” der Liebe – wer wünscht sich das nicht?

Eichendorffs schrieb über den “Poetenmantel” im “Aus dem Leben eines Taugenichts”: “Die Liebe – darüber sind nun alle Gelehrten einig – ist eine der couragiöstesten Eigenschaften des menschlichen Herzens, die Bastionen von Rang und Stand schmettert sie mit einem Feuerblicke danieder, die Welt ist ihr zu eng und die Ewigkeit zu kurz. Ja, sie ist eigentlich ein Poetenmantel, den jeder Phantast einmal in der kalten Welt umnimmt, um nach Arkadien auszuwandern.”

Auf das Foto, das sofort meine Sehnsucht nach Paris weckte, stieß ich bei NEEO.

Freitag, den 25.9.2009

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Leben: leicht und schwer

“Es ist leicht, das Leben schwerzunehmen. Und es ist schwer, das Leben leichtzunehmen.”

Erich Kästner schrieb diesen Satz voller Lebensweisheit. Ich denke, es ist sehr interessant und wichtig, sich hin und wieder die Quintessenz aus der Lebenserfahrung eines geschätzten Künstlers auf der Zunge zergehen zu lassen.

Vielleicht entgeht man dann der Versuchung, in schwierigen Stunden zu bedrückt zu sein und in leichten, schönen zu übersehen, wie viel Anlass zur Freude und zu Dankbarkeit man hat.

Ich zitiere Erich Kästner aus “Tausendmal in Gänsefüßchen – Aphorismen, Zitate, Gedanken + Einfälle”, gesammelt und herausgegeben von Herbert Theuerkauf, erschienen bei Koehler & Amelang . Leipzig.

Leipzig, den 2.7.2009

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In Erwartung der “Werkschau” in der Leipziger Baumwollspinnerei

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“Zu jeder Kunst gehören zwei: einer, der sie macht, und einer, der sie braucht.”

Dieser Satz stammt von Ernst Barlach. Ich zitiere ihn aus “Tausendmal in Gänsefüßchen – Aphorismen, Zitate, Gedanken + Einfälle”, gesammelt und herausgegeben von Herbert Theuerkauf, erschienen bei Koehler & Amelang . Leipzig, 1976.

Das Foto zeigt die historische Ansicht der Baumwollspinnerei, die sich seit den 90er Jahren zum international viel beachteten Kunstzentrum mit über 100 dort arbeitenden professionellen Künstlern und 11 ansässigen Galerien und nutzbaren Ausstellungsflächen wandelte.

Donnerstag, den 18.6.2009

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