Des einen Freud, des anderen Leid

Schrecklich, unerträglich – äußern flüchtend die einen.
Wunderbare Details, gekonnte Vielfalt loben die anderen, bleiben stehen, versenken sich in die Gemälde und verlieren sich (fast?).
Für mich sind die übervollen Bilder von Charlie Roberts große Kunst, weil sie auf kleinstem Raum symbolhaft modernes Leben einfangen: erdrückendes Überangebot von allem. Manche gewöhnen sich daran, andere scheitern an ihm …
Auf diese Malerei stieß ich im Blog “diskursdisko”. Noch mehr Eindrückliches vom Künstler ist hier zu finden.
Montag, den 21.9.2009
