Durch Trennung zur Befreiung
Was es alles gibt, das ich nicht brauche! Aristoteles hinterließ uns diesen Satz und war – ganz objektiv – noch nicht mit so viel Unnötigem umgeben wie wir. Zu viele Dinge, Überladenes, Accessoires, wohin man schaut, können zur Belastung werden …
Bitte ein bisschen langsamer
möchte ich heute Abend nur noch rufen. Aber die Zeit kennt, wie so oft, kein Erbarmen.
Bernhard Wicki drückte es so aus: Es genügt schon lange nicht mehr, mit der
Des einen Freud, des anderen Leid
Schrecklich, unerträglich- äußern flüchtend die einen.
Wunderbare Details, gekonnte Vielfaltloben die anderen, bleiben stehen, versenken sich in die Gemälde und verlieren sich (fast?). Für mich sind die übervollen Bilder
















micha: Ja ja, die Putzfrauen... Putzfrauen als "Anit-Kunst"...
Marie: Ich bin generell begeistert von den ...
Moncler Jacken: In the 21 century, what's is most important in your daily life? That i...
Michaela: Ist ja wirklich erschreckend! Nur leider hilft der Urlaub oder die Au...
Markus: Machtfrage im Zusammenhang mit Liebe. Für mich eine ganz neue Sicht un...