Archiv für das Tag '“Charlie Roberts”'

Bitte ein bisschen langsamer

Charlie_Roberts_03
möchte ich heute Abend nur noch rufen. Aber die Zeit kennt, wie so oft, kein Erbarmen.

Bernhard Wicki drückte es so aus:
Es genügt schon lange nicht mehr, mit der Zeit zu gehen. Man muß mit ihr joggen.

Oder etwas tun gegen das überfüllte Leben? Sich trennen von manchem? Öfter Nein sagen?

Das Gemälde stammt von Charlie Roberts, das Zitat aus “Die allerschönsten Geistesblitze”, herausgegeben von Tania Schlie, Hubertus Rabe und Johannes Thiele, erschienen beim Marion von Schröder Verlag der Verlagshaus Gothestraße GmbH & Co. KG München.

Sonntag, den 29.11.2009

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Des einen Freud, des anderen Leid

Charlie__Roberts_The_Cave_2009_1494_97

Schrecklich, unerträglich – äußern flüchtend die einen.

Wunderbare Details, gekonnte Vielfalt loben die anderen, bleiben stehen, versenken sich in die Gemälde und verlieren sich (fast?).

Für mich sind die übervollen Bilder von Charlie Roberts große Kunst, weil sie auf kleinstem Raum symbolhaft modernes Leben einfangen: erdrückendes Überangebot von allem. Manche gewöhnen sich daran, andere scheitern an ihm …

Auf diese Malerei stieß ich im Blog “diskursdisko”. Noch mehr Eindrückliches vom Künstler ist hier zu finden.

Montag, den 21.9.2009

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