Thursday, 27.07.2017

Frohe-Ostern

Frohe Ostern

Ein unbeschwertes, ja glückliches Osterfest – das wünschen wir von Herzen. Doch jeder von uns weiß auch, wie leicht Wünsche und Realität auseinanderfallen, das Fest – ohne dass Eindrückliches passiert – viel zu schnell vorbei ist oder es gar zu …

Auf Ostern freuen

Ein Vergnügen erwarten, ist auch ein Vergnügen (G. E. Lessing). - Ostern ist eins.
Wir wünschen allen unseren Lesern, Freunden, Bekannten und Kunden ein recht frohes Osterfest! Foto zu:

Es könnte so schön sein

Es geht uns so gut wie keiner Generation vor uns.

Aber das sehen wir meistens nicht,
sondern sorgen uns offenbar genau so viel wie unsere Eltern, Großeltern und die

Blinde Flecken

Selbst besonders Schlaue sind nicht nur schlau.
Sie gehen - wie andere auch - gern den Weg des geringsten Widerstands, sind bei entsprechenden Anforderungen öfter mal denkfaul statt

Nicht nein sagen können

Es hat einen hohen Preis,
denn wer seine eigenen Bedürfnisse zu oft ignoriert, sich häufig den manchmal auch unverschämten Wünschen anderer beugt,
ist fortwährend unzufrieden, oft zornig, viel zu häufig

Liebe, Karriere, Kinder

1. Die große Liebe finden, 2. Karriere machen, 3. Kinder haben. Auf diese Lebenswünsche können sich wohl die meisten einigen, ja für die meisten sind sie zugleich auch ihre schönsten Träume. Wenn

Mobil sein ist alles?

Mobile Mitarbeiter sind begehrt.
Klar, jemand, der bestens qualifiziert ist und sich in ganz Deutschland oder gleich weltweit herumschicken - pardon - einsetzen lässt, ist für Chefs und

Vergnügen verpasst?

Es ist vertrackt!

Offenbar neigen wir Menschen dazu, die Zeit, die uns in der Zukunft zur Verfügung stehen wird, enorm zu überschätzen.
Darum schieben wir nicht etwa nur die Verwirklichung

Schönste Träume

Nach der unbestrittenen Nummer 1 auf der Liste der schönsten Träume,

dem Traum von der großen Liebe,
folgt bei den meisten als Nummer zwei
der Traum vom schönen nächsten Urlaub.

Knapp daneben?

Wenn jemand sagt, dass er nichts geschenkt haben will, ist das normalerweise ein untrügliches Zeichen dafür, dass er etwas geschenkt haben will,
behauptet Georg Christoph Lichtenberg, der erste

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