Archiv für die Kategorie 'Ledersofas'

Draußen und drinnen

Alles hat seine Zeit.

Noch ist Gelegenheit, draußen zu sitzen, die Sonne, die Wärme zu genießen und eine Aufforderung aus Island zu beherzigen:

Suche das Glück nicht mit dem Fernrohr.

Aber die Abende auf dem Sofa kommen, für die ich mit einem abgewandelten irischen Sprichwort wünsche:

Mögest du an einem kalten Abend ein warmes Zimmer, eine bequeme Wohnlandschaft und warme Worte haben, die dich an einen herrlichen Urlaubsabend unter südlichem Himmel erinnern …

Bei der Wohnlandschaft handelt es sich um die Leder Couch Garnitur Rom.

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Viel getan

Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.

Marie Curie machte diese Erfahrung, die überall und immer wieder aufs neue Anlass zu Unzufriedenheit gibt.

Auch ich habe heute angesichts meiner Pläne vom frühen Morgen zu wenig geschafft, will aber nach dem Lesen des Ausspruchs von Marie Curie bewusst in die andere Richtung denken und mich daran erinnern, was ich alles an nur einem Tag erledigen konnte.

Dazu werde ich mich demnächst auf mein Sofa setzen, es genießen und wieder einmal dankbar dafür sein, dass ich gesund bin, alles habe, was ich zum Leben brauche und so viel Arbeit bewältigen konnte, dass noch genügend für morgen bleibt – aber eben wirklich erst für morgen.

Wollen Sie es mir nicht nachmachen?

Abgebildet ist die Wohnlandschaft Merida mit genügend Platz für weiche Stunden bis morgen.

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Gegen Sprachlosigkeit

Auch Sofas mit Kissen sollen gegen manchmal auftretende Sprachlosigkeit bei Erwachsenen helfen und eine gute Einstiegsmöglichkeit für ein Gespräch oder wenigstens Small Talk bieten, wenn sie mit kessen Zitaten bestickt sind.

So las ich es im Artikel “Seide, Samt und kesse Sprüche” von Andrea Bierle in der Zeitschrift Architektur & Wohnen 5/09, S. 90 bis 96. Berichtet wurde über die Architektin und Designerin Ulrike Krages, die Kissen mit interessanten oder herausfordernden Worten oder Sätzen zu ihrer ersten Möbelkollektion entwarf und damit beeindruckte.

Allerdings verführen Sofas mit oder ohne ins Auge fallende Sofakissen auch zum Gegenteil – zu erheblichen Sprachdefiziten -, bei  Kindern, die immer weniger sprechen beziehungsweise schon schwer sprechen lernen, weil sie immer länger stumm auf schönen, weichen Sofas sitzen, fernsehen und in ihrem jungen Leben zu wenig Gesprächsgelegenheiten haben, wie ich an anderer Stelle las.

Das Foto zeigt die Eckcouch Larnaka.

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Im Warmen sitzen

Wer im Warmen sitzt, kann den Frierenden nicht verstehen.

Dieser beunruhigende Satz von Alexandr Solschenizyn aus der Erzählung “Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch” fiel mir heute ein, als ich nach Nachrichtenbildern von der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan auf meinem Sofa saß, Kaffee trank und angenehm mit anderen plauderte…

Das Foto zeigt die Ledercouch Philadelphia.

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Dinge, an denen man hängt

Manche werfen leicht weg und Ordnung zu halten, ist für sie kein Problem. Sie leben leichter, denke ich manchmal, weil sie auch keine Zeit mit Suchen vergeuden.

Ich fühle mich jedoch, als müsse ich ein Stück von mir selbst hergeben, wenn die Trennung von etwas angesagt ist, an das ich mich gewöhnt habe.

Jetzt kam jemand auf die Idee, die Dinge, die irgendwie zu einem gehören und doch nichts mehr nützen, nicht mehr direkt gebraucht werden, zu veredeln, einem anderen, höheren Zweck zuzuführen.

Für mich ein schöner, ein lockender Gedanke!

Tobias Juretzek erfand den Erinnerungsstuhl, in den er Geliebtes und zugleich Überflüssiges aus dem Kleiderschrank presste.

Mit etwas Fantasie ist noch vieles andere denkbar, bis hin zu Kunstgegenständen, in denen wir das, was wir lieben, woran wir hängen, aufwerten können, indem wir ihnen ein weiteres Leben schenken, wo sie vielleicht noch mehr im Blickfeld stehen (via Stilsucht) als in ihrer bisherigen Funktion.

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Abendgedanken

Dieser einladende, schöne und beschauliche Platz, den ich im Blog von Abigail Ahern entdeckte, ist für den Abend viel besser geeignet als der Platz vor dem Computer.
Denn wer nicht entspannt, sich abends sozusagen falsch setzt, sein Handy in übertriebenem Eifer nie ausschaltet, auch nach acht keinen Abstand zum Beruf schafft, sondern immer in Bereitschaft ist, gerät über kurz oder lang in Schlafschwierigkeiten. Der Schlafforscher und Psychologe Jürgen Zulley aus Regensburg geht so weit, dass er behauptet:

Viele nehmen den falschen Partner mit ins Bett: die Anspannung.

Über dieses eindeutige und aufschlussreiche Forschungsergebnis, das ich selbst beherzigen müsste, stolperte ich beim angespannten Warten auf den Bohrer des Zahnarzts (im Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig unter dem Titel “Computer aus, Handy weg”, von Andreas Heimann, Nr. 13/10, S. 16), nachdem ich ein paar Tage zuvor schon ähnliche Ergebnisse über die Zusammenhänge zwischen abendlichen Freizeitbeschäftigungen und morgendlicher Stimmung und körperlicher Befindlichkeit gelesen hatte.

Schlecht gelaunt und gereizt waren danach morgens diejenigen, deren Abendgedanken noch um die Arbeit kreisten. Erholt fühlte sich, wer Grenzen gezogen hatte und der Arbeit des Tages etwas ganz anderes entgegensetzte: sich seinen Freunden oder der Familie widmete, einem Hobby nachging, Sport trieb, spazierenging, meditierte oder Musik hörte.

Wer das schaffte, schlief gut, war morgens voller Elan und hatte gute Laune.

Erholung, starke Nerven, Freude am Leben und eine gewisse Leichtigkeit beim Bewältigen des Tagespensums kommen also nicht von allein, sondern brauchen auch Abend für Abend die richtigen Weichenstellungen und Entscheidungen (“Erholung kommt nicht von selbst”, von Gabriele Kunz in Psychologie heute, Juni 2009, S. 14).

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Eine Auster auf dem Teller und im Wohnzimmer

Wer sich in dieses Sofa von Annika Göransson verliebt, einer Designstudentin, und es nach der Ausstellung im Dänischen Museum für Kunst und Design erwirbt, kann seine Gäste doppelt überraschen, wenn er auch auf ihrem Teller, zu einem Glas passenden Wein, Auster serviert.

Sowohl das ausgezeichnete Sofa (via Studio5555) als auch das erlesene Gericht auf dem Esstisch stünden für hohe Ansprüche und viel Geschmack, wenn denn die Zubereitung der echten Auster dem Gastgeber auch noch gelänge.

Mittwoch, den 2.6.2010

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Ein Bonbon zur Ledercouch

Diesem ausgefallenen Teppich der Piodao Group sieht man an, wie weich und verlockend er ist (via Augenpraline). Und er erfrischt regelrecht in einem Wohnzimmer, das pure  Lebensfreude ausstrahlt.

Für eine helle oder dunkle Ledercouch, die bei uns selten draußen stehen kann, wie auf dem Foto die Leder Sofa Eckcouch Rom unter südlichem Himmel, ist er der ideale Untergrund.

Donnerstag, den 27.5.2010

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Wertvolle Anregungen

Heute erhielt ich sie durch Bäume.

Yvette Laduk, eine niederländische Designerin, kam auf die glänzende Idee eines lebendigen Teppichs.

Er holt die pure, unverfälschte, kraftvolle Natur ins Haus und gefällt mir auf Anhieb. Sofort überlege ich, welches unserer Ledersofas am besten dazu passen würde.

Und Martin Luther motiviert mich gar mit dem folgenden Plädoyer für einen Apfelbaum und Hoffnung – sogar in den allerschwierigsten Fällen:

Auch wenn ich wüßte, daß morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.

Der Holzteppich fiel mir bei Stilsucht auf und Luthers tolle Aussage fiel mir beim Anblick von herrlichen weiß-rosa-roten Apfelblüten ein.

Dienstag, den 18.5.2010

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Optische Täuschung

Manchmal lieben wir sie. Beispielsweise in Spiegeln, die uns dicker oder dünner machen oder im Zirkus, wenn eine bezaubernde Dame zuerst grausam in der Mitte zerteilt wird, verschwindet und später unversehrt, schön und lebendig, so als sei nichts gewesen, unerwartet wieder vor uns steht.

Auch mit Farbvariationen ist optische Täuschung leicht erreichbar.

Nur anfangs ist kaum zu glauben, dass es sich auf allen Fotos des heutigen Artikels um die Abbildung ein und derselben Eckcouch bzw. des Ecksofas “Portofino” handelt. Nur die Farbe ist verändert.

Und zeigt, wie enorm sie mit der Wirkung der Couchgarnitur im Raum spielt, wie unterschiedlich sie einen einzigen Gegenstand strahlen lässt, ob er nun “Portofino”, “Torino”, “Crotone”, “Los Angeles” oder noch ganz anders heißt.

Sonntag, den 17.4.2010

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