Archiv für die Kategorie 'Lebensmittel'

Ein konkurrenzloses Sofa

Für eine solch atemberaubende Sicht kann man auch auf einem Steinsofa liegen.

Die Künstler Amy Mihyang sowie Michael und Lynn Chealander (via iGNANT) haben zwar ihre Freude daran, auf ihren Urlaubsfotos die neugierigen Betrachter damit zu verblüffen, dass immer eine Person verkehrt herum auf dem Boden liegt.

Mir ist es jedoch darüber hinaus noch wichtig, davon zu erzählen, dass der Mensch unbedingt sein Sofa zu Hause, aber eben auch den Tapetenwechsel braucht, um in seiner Freizeit ab und an woanders zu sitzen und zu liegen als sonst immer.

In diesem Sinn:

Geh deinen Weg und lass die Leute reden (Dante Alighieri).

Freitag, den 5. 3. 2010

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Sofasitzen mit Sinn

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Mit Leidenschaft entdeckt die Fotografin Anna Mutter, was sich festzuhalten, was sich zu zeigen lohnt und erzählt ungewöhnliche Geschichten.

Für ihre Diplomarbeit an der FH Hannover begleitete sie beispielsweise einen Clownkurs fotografisch, dessen Teilnehmer alle miteinander Senioren waren.

Statt Langeweile zu empfinden, umsonst auf die sehr beschäftigten Kinder zu warten oder gar depressiv zu werden, fanden diese nicht mehr jungen Leute einen Weg, dem Älterwerden mit seinen Problemen durch das Erlernen von Leichtigkeit zu begegnen.

Sie brechen dabei mit gesellschaftlichen Konventionen, gingen inzwischen sogar mit einem Bühnenprogramm auf Deutschlandtournee, leben einfach, brauchen kaum noch Tabletten, helfen sich, aber auch anderen durch die überraschende Verbindung von “Spaß und Altern”, von “Gemeinschaftsgefühl und Geborgenheit”.

Ich stieß auf die schönen und anregenden Fotos im Bildwerk3, erfuhr durch ein Interview von Marko Radloff mit der Künstlerin Anna Mutter auch viel über deren Werdegang und ihre Arbeit und suchte, neugierig gemacht, auf ihrer Homepage nach weiteren Geschichten in Bildern.

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Donnerstag, den 1.10.2009

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Eine Tasse Kaffee auf dem Sofa

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Trinken Sie sie auch so gern wie ich? Auf diesem gemütlichsten und bequemsten Platz aller Plätze?

Ein paar Minuten mit meiner Tasse Kaffee, in der Ecke meines grünen Ledersofas – das ist immer wieder ein besonderer und täglich herbei gesehnter Moment, einer, der zu einem gelingenden Tag dazu gehört, einer, den ich wenigstens am Wochenende auf keinen Fall missen möchte.

Heute wurde mir mein Appetit und mein gutes Gefühl in diesen Minuten auf der Couch allerdings unsanft verdorben, als ich las, dass eine Tasse Kaffee 140 Liter “virtuelles Wasser” verbrauche.

Diese riesige Menge Wasser verbraucht mein geliebter Muntermacher also  – bis ich ihn trinken kann als Menge von nur 200 Millilitern.

140 Liter fallen im Gegensatz zur Tasse Tee mit 30 Litern an – als “Wasser-Fußabdruck” , vom Anbau bis zu meiner vollen Tasse auf dem Couchtisch.

Und dieses viele Wasser importieren wir zum Teil aus Ländern, in denen das Wasser knapp ist. Virtuell braucht ein einzelner Deutscher täglich 5.288 Liter Wasser, 25 Badewannen voll, deckte die Umweltschutzorganisation WWF auf.  – Mich erschreckt das.

Entwickelt wurde das Konzept des “virtuellen Wassers” in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem Briten John Anthony Allan, der im letzten Jahr den “Stockholmer Wasserpreis ” für dieses inzwischen weltweit anerkannte Konzept erhielt.

Die Bundesbürger gehören damit zu den größten Wasserverbrauchern weltweit…

Das Foto stammt von Damian Konietzny. Die Daten fand ich bei WEB.DE.

Mittwoch, den 2.9.2009

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Nochmals zum Thema Schatz

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“Das Leben gleicht einem Buch: Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.” Jean Paul.

Das Foto stammt von Sven Rohweder.

Donnerstag, den 27.8.2009

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