Ein Stuhl
Ein großer Stuhl macht noch keinen König (aus dem Sudan).
Aber etwas ganz Besonderes für Typographie-Liebhaber ist Dharma Lounge von Ian Campana, Samuel Ho und Alberta Canada schon (via Stilsucht).
Mittwoch, den 17.3.2010
Ein großer Stuhl macht noch keinen König (aus dem Sudan).
Aber etwas ganz Besonderes für Typographie-Liebhaber ist Dharma Lounge von Ian Campana, Samuel Ho und Alberta Canada schon (via Stilsucht).
Mittwoch, den 17.3.2010
Tom Price machte nach meiner Überzeugung aus der Not eine Tugend, indem er diesen Fleece-Stuhl entwarf (gefunden bei Stilsucht).
Dieser sehr bequeme Stuhl erinnert mich an meinen eigenen Korbsessel, der genauso aussah und mir über lange Zeit den Kleiderschrank ersetzte.
Er brachte mir allerdings nicht wie Tom Price Lob ein, sondern Rügen …
Designer müsste man sein …
Donnerstag, den 28.1.2010
Zumindest bleibt den meisten aus finanziellen Gründen nichts anderes übrig, als die eigenen vier Wände selbst so zu designen, dass sie sich wohl in ihnen fühlen, dass sie zu ihnen passen und den anderen außerdem offenbaren, welchen Geschmack ihr Herr, ihre Herrin haben und wer er oder sie ist.
Und Spaß macht es ja auch – vielen zumindest -, sich einzurichten. Ein großer Teil davon will sich bei der Wahl der Einrichtungsgegenstände für das Zuhause sogar auf keinen Fall hineinreden lassen und unbedingt frei dabei sein. Wo es sonst schon so viele Vorschriften gibt! Im Job, beim Autofahren und und und.
Aber Anregungen sind gut. Sie wirken manchmal unbewusst weiter und veranlassen vielleicht irgendwann Veränderungen – geben Anstöße wie auf dem Foto.
Der Italiener Mirko Ginepro designt auf der Höhe der Zeit diesen iPod -Shape Tisch, stellt ihn vor rassige, gestreifte Sofas mit verrückten Kissen aufs klassische Parkett, zaubert außerdem eine Schöne in Schwarz auf die Tapete und bestreitet damit die Mailänder Design-Woche.
Das Interieur ist schön anzuschauen. Und wenn es einem selbst sehr gut gefällt und auch zu einem passt, kann das extravagante Interieur zu Preisen, die genauso passen, nachgeahmt werden.
Preiswerte, verrückte, schwarz gefleckte, weiße Kissen und Teppiche finden sich bestimmt irgendwo und eine weiße Tapete selbst mit Tusche oder schwarzer Farbe zu verzieren, bringt selbst bei nicht sehr großen Künstlern viel Originalität in die Wohnung, so dass die Besucher wohl eher in Scharen, als zu wenig, kommen und nicht wieder gehen wollen.
Das inspirierende Foto des iPod-Shape Tisches von Mirko Ginepro fand ich bei Sweet Station. Bei der Leder Sofa Couch Garnitur ohne den unerschwinglichen Preiszuschlag für neueste Designerware handelt es sich um Malcesine.
Dienstag, den 26.1.2010
So weiß wie Schnee, so rot wie Blut, so schwarz wie Ebenholz.
Nicht nur Schneewittchen verführt uns mit Farben.
Überall umgeben sie uns, aber bei unserer Kleidung und bei der Gestaltung der Wohnung können wir sie bewusst wählen, um in gewünschte Stimmungen zu versetzen und gezielt eine vorherbestimmte Atmosphäre zu schaffen.
Wenn uns unsere Inneneinrichtung so gelingt, dass sie tatsächlich zu uns passt, ja uns entspricht, werden auch wir zu Schneewittchen, das heißt, auch wir strahlen dann etwas Unverwechselbares aus.
Die möglichen Farbvarianten der Wohnlandschaft Crotone in Argentinischem Dickleder stehen für Eleganz …
Montag, den 18.1.2010
Nicht nach diesem modernen Kunstwerk, das in Volkenroda steht, wurden wir heute gefragt, sondern nach dem klassischen Schwingsessel Nr. 31 von Alvar Aalto, einem “Kunststück” des Finnen aus den Jahren 1931, 1932.
Es gefällt offenbar nicht nur uns.
Montag, den 4.1.2009

Im Sinne von:
Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben ein Theater ist, dann suche dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht,
wünsche ich Ihnen trotz Kälte einen warmen 4. Advent auf einem intakten Sofa.
Das Foto von Cari Ann Wayman fand ich bei iGNANT. Das Zitat stammt von Shakespeare. Das Unwort 2009 wird vielleicht die Abwrackprämie.
Freitag, den 18.12.2009

Über die unterschiedliche Wirkung der verschiedensten Sofabilder im heimischen Wohnzimmer schrieb ich schon, z. B. am 18.12.2008. Aber auch mit Sofakissen zaubert man Atmosphäre in die Wohnung – je nach Geschmack und beabsichtigter Wirkung auf Besucher und sich selbst.

Das ungewöhnliche Wohnaccessoire oben, das es auch als Anstecknadel gibt, fand ich bei nerdcore, das insgesamt ausgefallene Interieur mit passenden Sofakissen bei der Londoner Stylistin Abigail Ahern.
Mittwoch, den 16.12.2009

Auch wenn ich Hunde mag und der gleich folgende Satz mir schon oft dazu verhalf, längere Durststrecken gut durchzustehen, verzichte ich beim Interieur dennoch gern auf den Hund. Und Sie?
An eine große Aufgabe sollte man herangehen wie ein Hund: Viele kleine Lecker machen die Schüssel leer.
Auf die Fotografie von Polly Eltes stieß ich bei Abigail Ahern. Die Weisheit aus Botswana bekam ich schon vor Jahren, grafisch gestaltet, zum Geburtstag geschenkt.
Dienstag, den 8.12.2009

Wer vor seinem Fenster etwas hat, das er immer wieder ansehen muss, etwas, das ihn regelrecht aufbaut, kann sein Sofa auch als Raumteiler mit Blick nach draußen nutzen.
Die Londoner Stylistin Abigail Ahern stellt diesen stilvollen, wunderschönen Raum vor, der komplett vergessen lässt, dass er auch als Küche dienen muss und die Bewohner nicht im Überfluss der Quadratmeter leben.
Auch die Sofas, die in unserem Shop angeboten werden, sind alle rundum bezogen, so dass sie, wie hier, frei im Zimmer stellbar sind.
Sonntag, den 6.12.2009

Es muss in den eigenen vier Wänden nicht immer alles einfarbig sein.
Und ebenso kann man unterschiedlichste Materialien sehr interessant kombinieren, sozusagen so lange mit ihnen spielen, bis das eigene Zuhause unverwechselbar wird und schließlich ganz und gar zu einem passt.
Bei der Wohnlandschaft Crotone heben eine dunklere Armlehne, zwei auffallend formschöne Ablagen im selben Farbton und der Abschlussstreifen ringsum unten den helleren Teil des Ledersofas gelungen hervor, werten ihn auf und machen strapazierte Bereiche zugleich unempfindlicher.
Bei dem Ecksofa Larnaka wird durch die Kombination von glattem Leder mit weichem Strukturstoff in harmonischen Farbkontrasten ein Blickfang geschaffen, den die geschwungenen und ausgefallenen Metallbügel an den Enden des Sofas nur noch verstärken.
