Archiv für die Kategorie 'Atmosphäre'

Eine Lampe als Kunstwerk?

Nicht nur Sofabilder können es in sich haben.

Auch mit solch einer höhenverstellbaren Lampe, der Compas lamp, aus Eiche kann man Atmosphäre weitab von 0815 schaffen.

Dazu an der Wand gegenüber ein großes Sofa in der Trendfarbe weiß und ein unendlich langer weißer Tisch, der auch gerade in ist, weil viele an ihm sitzen können.

Denn in schwierigen Zeiten muss zu Hause viel Platz für Freunde sein, mehr noch als in guten …

Die Lampe der Designer Gautier Pelegrin und Taiani Vincent fand ich im Studio 5555.

Samstag, den 30.1.2010

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Der Zauber von Farbe

So weiß wie Schnee, so rot wie Blut, so schwarz wie Ebenholz.

Nicht nur Schneewittchen verführt uns mit Farben.

Überall umgeben sie uns, aber bei unserer Kleidung und bei der Gestaltung der Wohnung können wir sie bewusst wählen, um in gewünschte Stimmungen zu versetzen und gezielt eine vorherbestimmte Atmosphäre zu schaffen.

Wenn uns unsere Inneneinrichtung so gelingt, dass sie tatsächlich zu uns passt, ja uns entspricht, werden auch wir zu Schneewittchen, das heißt, auch wir strahlen dann etwas Unverwechselbares aus.

Die möglichen Farbvarianten der Wohnlandschaft Crotone in Argentinischem Dickleder stehen für Eleganz …

Montag, den 18.1.2010

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Kleider machen Leute, Sofas Wohnzimmer

Sofas machen Wohnzimmer

Das bekannte Sprichwort stimmt offenbar allen Zweifeln zum Trotz tatsächlich.

Der spanische Künstler Reclarkgable zeigt uns auf verblüffende Weise, dass man in verschiedenen Kleidern, mit neuer Haarpracht, abweichender Schminke und Haltung andere total verwirren, an der Nase herumführen beziehungsweise hinters Licht führen kann.

Hinter diesen und einer Reihe weiterer Outfits steckt ein und dasselbe Pärchen:

Sofas machen Wohnzimmer 2

Und wie mit den Kleidern bei den Leuten verhält es sich mit dem Outfit des Sofas, das Sie für Ihr Wohnzimmer aussuchen. Jedes schafft eine andere, oft in keiner Weise miteinander zu vergleichende Atmosphäre.

Deshalb: Prüfe, wer sich ewig binde – an ein hochwertiges Ledersofa wie Padua

Padua_02

oder Madrid.

Madrid_50

Dem Blog Diskursdisko ein Dankeschön für den Hinweis auf die Fotoserie Couples.

Sonntag, den 10.1.2010

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Ein friedliches Fest

IMG_8826

Viele wünschten es mir. – Ihnen gewiss auch.

Und schafften Sie es, wenigstens von Heilig Abend an immer freundlich,  ausgeglichen, ja liebevoll zu sein?

Ich wünsche es Ihnen, dass Sie wundervolle Tage zum Auftanken hatten und haben. Und eigentlich oder theoretisch ist es auch so einfach, denn:

Natürlich kann man mit jedem Menschen auskommen. Das sieht man an sich selbst … (Rainer Malkowski)

Weihnachten 2009

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Alles andere als Chaos

Konzert

Nicht Chaos, sondern das “Konzert auf dem Sofa” ist derzeit in Italien in. Regelrecht boomen soll es.

Unter www.salottolive.com präsentieren sich italienische Musikliebhaber für Klassik bis Pop entweder als einladende Hausherren oder zeigen ihr Interesse als Gäste eines Hauskonzerts an.

Eine Einladung mit den notwendigen Informationen über den nächsten Termin und den Ort dazu folgt per sms. Und mitzubringen ist neben einer Flasche Wein im Wert von mindestens 15 Euro nur Lust auf Kommunikation in privater Atmosphäre.

Ob es diesen besonderen Platz für ein “Konzert auf dem Sofa” zu Hause auch bald in Deutschland geben wird?

Das Foto der Installation des mexikanischen Künstlers Ivan Puig fand ich bei iGnant.

Freitag, den 20.11.2009

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Mehr Raum bitte

Enge

Ein schwedisches Sprichwort sagt zwar: “Wer singen will, findet immer ein Lied.”

Aber hier möchte ich nicht mehr singen und loben, sondern “nein, danke” sagen und trotz Reiselust lieber zu Hause auf meinem Sofa bleiben.

Ab Dezember kann man für umgerechnet knapp 37 Euro in diesem Hotel in Kyoto übernachten. “9 h” nennt sich das Kapselhotel, zu dem auch Duschen, ein Aufenthaltsbereich in Form einer Lounge und Schließfächer gehören.

Bei Engadget German stieß ich auf das Foto dieses Design Hotels.

Montag, den 16.11.2009

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Sich aufmachen

Die Raum-Licht-Installation des amerikanischen Künstlers James Turrell, die gestern mein Blog schmückte, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. (Mit großer Kunst soll das ja so sein!).

In dieser derzeit in Wolfsburg zu bestaunenden Lichtkunst stellt der Künstler (für mich) nicht nur einfach das Gegenteil von Lebenskunst dar, (über die ich gestern schrieb), sondern zeigt den vereinzelten, den beziehungslosen Menschen als düstere, (verlorene?), vielleicht sogar bedauernswerte Gestalt in einer rosaroten Welt.

Diese Farbe gaukelt ebenso etwas vor, wie die rosarote Brille, die man in Zeiten der Verliebtheit auf hat und die irgendwann verschwunden ist.

Für mich ist diese Kunst ein wichtiges Ausrufezeichen, eine Warnung.

Deshalb möchte ich diesen starr stehenden Personen aus dem lebendigen Kunstwerk – heute -, einen Tag nach dem Mauerfall vor 20 Jahren, ein privates Foto gegenüberstellen. Es zeigt – auf dem Augustusplatz, zwischen Oper und Gewandhaus -, einen Teil der insgesamt über 100 000 Menschen, die sich am 9. Oktober, zum Tag der friedlichen Revolution, in Leipzig aufgemacht hatten, um sich zu erinnern und deutlich zu machen, dass man sogar einen eisernen Vorhang beseitigen kann, wenn man sich gemeinsam für etwas einsetzt, für etwas Sinnvolles kämpft.

Und da ich am 9. Oktober dieses Jahres selbst mit auf dem Ring lief, auf dem damals, 1989, wohl um die 70 000 unter Lebensgefahr friedlich demonstrierten, will und muss ich das großartige Verbundenheitsgefühl dieser andächtig schweigenden Menge erwähnen. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass einer unter den vielen sich einsam oder gar verloren fühlte …

Woche vom 4. - 11. 10.2009 011

Dienstag, den 10.11.2009

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Wirkungen im Raum

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“Ein Raum wirkt intensiver, wenn er mit nur wenigen Objekten ausgestattet ist.”

Mit diesem Wissen lebt und arbeitet das holländische Designerpaar Annet van Egmond und William Brand. Es hat sich dem Erschaffen von “poetischen Leuchten” in Räumen verschrieben und liebt das Spiel von Licht und Schatten, den “dramatischen Wechsel von hell und dunkel” über die Maßen. Die Einfälle der beiden machen sogar Hollywoodstars wie John Travolta und Sean Connery zu ihren Kunden.

Ihr Licht in besonderen, schönen Formen soll drinnen “Emotionen transportieren und Geborgenheit vermitteln”, – ebenso exklusiv und überzeugend wie beispielsweise an einem Septembersonntag draußen -, im Hof der Saaleburg Schönburg.

Die Zitate entstammen dem Artikel “Die Licht-Bildner” von Inken Herzig in Architektur und Wohnen 1/2008.

Mittwoch, den 28.10.2009

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Der Blick vom Sofa aus

20.10.09

Geld müsste man haben!

Für eine große Wohnung mit weiten Räumen, mit vielen Bildern – ja Kunstwerken, wie in einer Galerie. Und daneben ein wandhoher, uneingeschränkter Durchblick in eine friedliche, verschneite Natur, fern jeder Hektik.

Träumen darf jeder!

Übrigens: Die Kunst neben der Fensterfront ist ein LCD-Fernseher der Dänen Bang & Olufsen mit einem exklusiven Rahmen aus gebürstetem Stahl für das nie leer werdende Portemonnaie, dem man im Wissen, das Geld allein nicht glücklich macht, problemlos 5650 Euro entnehmen kann …

Das Foto stammt von Engadget German, – mit Verweis auf folgende dänische Zeitung.

Donnerstag, den 22.10.2009

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Stoff oder Leder

Polstermöbel

Sicher – mit einer solch erfreulichen Belegung ist jedes Sofa ein besonderes.

Aber das Sofa als der beliebteste Ort der Wohnung wird nicht nur angesehen und bewundert, sondern auch kräftig genutzt. Es muss schön, aber zugleich strapazierfähig und unempfindlich sein.

Deshalb zahlt es sich aus, beim Möbelkauf, vor der Entscheidung über Stoff- oder Lederbezug, genau darüber nachzudenken, was man tatsächlich für eine Couch braucht, welchen Belastungen sie im Singlehaushalt oder in der Familie gewachsen sein muss.

Wenn es Stoff sein soll, so sind die modernen Bezüge aus Mikrofaser heute viel belastbarer als noch vor einiger Zeit, dazu weich und formbeständig. Bei der Wahl eines dunklen oder bunten Stoffes werden Flecken auch nicht allzu schnell unangenehm auffallen. Aber sehr langlebig ist solch ein Polstermöbel bei täglichem Gebrauch nicht.

Wenn es eine Sofagarnitur für mindestens 10 bis 15 Jahre sein soll, muss sie aus echtem Leder sein. Bei guter Pflege wird Leder beim Altern sogar schöner, setzt Patina an. Im Wohnzimmer steht dann über Jahre etwas, das lebt, atmet, sinnlich ist, Ausstrahlung hat.

Gutes Leder ist nahezu unverwüstlich und geschmeidig zugleich. Es gibt sogar Leder, das auf der Haut kein Kälteempfinden mehr auslöst – ein echter Fortschritt.

Ich jedenfalls liebe mein grünes Ledersofa über die Maßen. Aber in unserem Shop gibt es neben den Ledergarnituren auch Sofas aus Mikrofaser oder Kombinationen aus Stoff und Leder in verschiedenen Qualitäten.

Quellen: Das obere Foto fand ich im iGnant Blog. Es stammt von Tamara Lichtenstein. Das untere Foto zeigt einen Ausschnitt aus der Ledergarnitur Siena.

Siena_04

Freitag, den 16.10.2009

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