Trennung von Arbeit und Freizeit

Bei vielen gibt es das nicht mehr.

Für manche ist das wunderbar. Sie kommen darüber gar ins Schwärmen, weil sie zu den Glücklichen gehören, denen ihre Arbeit das Leben ist.

Andere sind damit überfordert. Für sie wird dieser unentwirrbare Mix zumindest manchmal lästig bis sehr unangenehm, weil er selbst den raren schönsten Momenten im Leben noch den Zauber nimmt.

So bin ich regelrecht begeistert von dem, was Clemens heute in seinem Blog vorstellt.

Denn es gibt den komplett verschließbaren, wegrollbaren, formschönen, höchst interessanten Arbeitsplatz, der die Welten trennt, Freiraum ohne den Gedanken an Arbeit zulässt und für die ganz Kreativen, denen dann doch noch in der Freizeit etwas äußerst Wichtiges einfällt, das sie niederschreiben oder ausprobieren müssen, nicht unerreichbar ist.

Timothy Oulton aus London, ein Möbeldesigner und Antiquitätenhändler stellte ihn her. Glückwunsch!

Ich bin beeindruckt!

Montag, den 15.3.2010

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