Ledersofa Stockholm mit Sesseln

Vor längerer Zeit titelte die Berliner Zeitung “Das Sofa ist das Auto der Frau”.
Das klingt interessant, aber ich glaube nicht, dass es tatsächlich noch stimmt. Zumindest holen die Männer bei der Wahl der Inneneinrichtung, wie die Frauen bei der Wahl des Autos, in Riesenschritten auf.
Ganze Küchen, z. B. von Bulthaupt, werden inzwischen nur für die speziellen Wünsche der Männer und ganz nach ihrem Geschmack entworfen, wie ich am 22. August unter dem Titel “Sofa männlich, Sofa weiblich” beschrieb.
Nach meiner Erfahrung nehmen die Männer immer selbstverständlicher und stilsicherer an diesem Teil von “Selbstverwirklichung” teil, die sich in der ganz individuellen Gestaltung der eigenen vier Wänden vollzieht und eine “konkrete Konsumentensehnsucht” darstellt, wie der bekannte Trendforscher Peter Wippermann in einer Studie herausfand.
Und je schärfer der Wind außerhalb der eigenen vier Wände weht, wie derzeit wieder, desto schöner muss es für Mann und Frau zu Hause sein. Denn in rauhen Zeiten ziehen sich alle gern in die Geborgenheit und in vertraute Räume zurück, verbringen viel Zeit in der eigenen Wohnung. Und am liebsten sitzen sie dann allein oder im Gespräch mit anderen auf der Couch, die gleichzeitig bequem und eine Augenweide sein soll – wie beispielsweise das Modell “Stockholm”.
Quellen: Den Artikel in der Berliner Zeitung verfasste Carmen Böker.
Mittwoch, den 30.09.2009







Weißes Bett, grüne Wände im



