Faszination Licht

Rot, Grün und Blau, die Grundfarben, mischten Martin Meier und Fabian Nehne (via Stylespion), ein Schweizer und ein Deutscher, mit Weiß und designten einen Traum in Form einer Lampe, wie es ihn so noch nie gab.

Noch fand sich keine Firma, die sie für alle diejenigen herstellt, deren Lebensgefühl “mischlicht RGB” ebenso entspricht, wie anderen genau das Gegenteil von minimalistischen Formen.

Beim Sitzen unter diesen Lampen, ob nun mit oder ohne Schnörkel, gilt dann jedoch:

Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Gesehenen (Blaise Pascal).

Das untere Foto entstammt dem Blog der Londoner Stylistin Abigail Ahern via Styleagent.

Donnerstag, den 11.3.2010

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Idylle

Diese Sitzgelegenheiten in freier Natur versprechen Idylle.

Sie wecken besonders im nochmals hereingebrochenen Winter Sehnsüchte nach Wärme und Grün.

Aber es handelt sich bei dieser, dem Auge wohltuenden Sitzgarnitur aus Tisch und Stühlen, ohne moderne, nüchterne und geradlinige Korrektheit um eine wenig haltbare Installation, die der spanische Designer und Künstler Enoc Armengol aus Brot schuf via iGNANT (2. März 2010).

Grund genug, bei dieser Kälte dankbar zu sein für unser langlebiges bequemes Ledersofa zu Hause im warmen Zimmer, das nicht schon bald anfängt zu bröckeln, sondern mit den Jahren schöner wird, Patina ansetzt.

Die Schweden sagen:

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

Bei der eleganten Leder Eckcouch handelt es sich das Ledersofa San Francisco.

Dienstag, den 9.3.2010

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Kaufen – nicht kaufen

Jeder wünscht sich etwas anderes, jeder liebt etwas anderes.

Mich faszininiert dieses Bücherregal aus Birke von 16 Meter Breite, das leider nicht meine Wohnung, sondern eine in Washington schmücken wird, um dort genügend Platz für alle Bücher zu bieten. Irgendwie erinnert es mich mit seinen Rundungen und seiner Lebendigkeit an die Hundertwasserarchitektur, die ich mag und mir immer wieder gern in natura oder abgebildet anschaue.

Es stimmt schon:

Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt, kann man nicht kaufen (William Faulkner).

Aber für jeden gibt es eben auch Dinge, von denen er träumt, Dinge, die schon beim bloßen Gedanken daran, das Herz höher schlagen lassen.

Sonntag, den 7.3.2010

Ein Kommentar

Ein konkurrenzloses Sofa

Für eine solch atemberaubende Sicht kann man auch auf einem Steinsofa liegen.

Die Künstler Amy Mihyang sowie Michael und Lynn Chealander (via iGNANT) haben zwar ihre Freude daran, auf ihren Urlaubsfotos die neugierigen Betrachter damit zu verblüffen, dass immer eine Person verkehrt herum auf dem Boden liegt.

Mir ist es jedoch darüber hinaus noch wichtig, davon zu erzählen, dass der Mensch unbedingt sein Sofa zu Hause, aber eben auch den Tapetenwechsel braucht, um in seiner Freizeit ab und an woanders zu sitzen und zu liegen als sonst immer.

In diesem Sinn:

Geh deinen Weg und lass die Leute reden (Dante Alighieri).

Freitag, den 5. 3. 2010

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Packen für einen Kurztrip

Schön, wenn man mal wieder herauskommt und schön auch, wenn man wegen der Kürze der Zeit, die man unterwegs ist, nicht viel einpacken muss.

Anregungen dazu und Aufklärung darüber, wieviel andere für ein paar Tage auswärts brauchen, fand ich sowohl bei Freytage (Foto) als bei StyleSpion.

So mache ich mich, bereit für neue Eindrücke und um jemand zu helfen, auf und nehme den alten Goethe beim Wort:

Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt? Sei lustig! Geht es nicht, so sei vergnügt.

Mittwoch, den 3.3.2010

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Ein Herz für das Wohnzimmer oder das Positive am Zahnarztbesuch

Beim Zahnarzt hat man Zeit oder muss sie sich nehmen. Und darf und muss positiv denken. Denn was hat es schon für einen Sinn, bereits im Wartezimmer an den Bohrer zu denken.

Ich schaue mir beim Bemühen um positives Denken die Mitwartenden und die ausliegende Zeitung an und lese auch darin einen Aufruf zum Glücklichsein, einen Aufruf, dem ich gern bereit bin zu folgen.

Denn an der Columbia University von New York fanden Wissenschaftler um Karina Davidson heraus, dass Glücklichsein, wenn schon keinen Zahnschmerz, so doch wenigstens Herzkrankheiten verhindert.

Bereits kleine Freuden wirken sich positiv aus, schlechte Durchblutung der Herzkranzgefäße hat bei Glücklichen nichts zu suchen und die Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden, sinkt in dem Maß, wie meine Freude am Leben, mein positives Lebensgefühl steigt, lese ich.

Wunderbare Aussichten!

Nach dieser Lektüre im Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig 04/10, S. 2  ignoriere ich problemlos den Bohrer, komme gut gelaunt nach Hause und setze mich zur Freude meiner Familie entspannt und lächelnd auf mein grünes Ledersofa.

Um mein Herz gleich noch gegenüber allem künftigen Ärger immun zu machen, wünsche ich mir lediglich noch das kräftig durchblutete, glückliche Herz in Form einer besonders schönen Vase von Eva Milinkovic (via Stilsucht) auf den Couchtisch, um mich stets daran zu erinnern, wie gut es meinem Herzen, mir und den Menschen um mich herum tut, positiv zu denken und sich am Leben zu freuen.

Und nicht zuletzt rufe ich auch Sie auf, glücklich zu sein.

Gründe dafür finden Sie ganz bestimmt!

Dienstag, den 2.3.2010

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Richtig leben

Weise  Lebensführung gelingt keinem durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll (Seneca).

Das Foto der Installation zum modernen Leben von Johanna Hullár fand ich bei Slanted.

Sonntag, den 28.2.2010

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Verschiedene Welten

Was man liebt, sagt viel über einen selbst aus.

Die Fotos mit je einem Sitzmöbel zeigen drei verschiedene Welten und offenbaren: der eine mag es romatisch, der andere nüchtern und supermodern, der andere elegant und bequem.

Jeder offenbart damit auch ein Stück der Welt, die er sich wünscht und deren Teil er in seinen Träumen und hoffentlich auch in der Realität ist oder wenigstens wird.

Denn:

Das ganze Leben ist ein einziges Wiederanfangen (Hugo von Hofmannsthal).

Das obere Foto von RICOR aus Taiwan fand ich bei iGNANT, das zweite mit dem Hocker des Kolumbiers Danilo Calvache bei Stilsucht und das Leder Sofa Torino in unserem Shop.

Freitag, den 26.2.2010

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Möglichkeiten des modernen Wohnens und Lebens


Was gibt es nicht alles für Möglichkeiten beim modernen Wohnen und Leben!

Für den einen bedeutet modernes Wohnen beispielsweise, einen verrückten Tisch im Wohnzimmer zu haben, der gleichzeitig ein Bücherregal ist, für den anderen bedeutet modernes Leben, zu entschleunigen und in der sich schnell verändernden Welt bewusst Traditionelles in Blick zu nehmen und zu bewundern.

Den verrückten Tisch fand ich bei Stylespion, das untere Foto schoss ich auf Traditionstour im letzten Herbst in Potsdam.

Mittwoch, den 24.2.2010

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Michelangelo-Effekt

Man kann ihn nur erreichen, wenn man bei der Partnerwahl nicht auf eine Wahl nach dem Motto Gegensätze ziehen sich an hereinfällt.

Denn nur wer uns liebt und uns zugleich ähnlich ist, hat wirklich Einfluss auf uns, kann uns verändern, unsere ganze Schönheit und alles, was in uns steckt, freilegen  – ähnlich dem großen Künstler Michelangelo, der Ideales aus einem Felsblock, einem kantigen, groben Klotz, zauberte und uns zeigt, was verborgen und unvermutet in ihm schlummerte.

Nach ihm ist deshalb das von amerikanischen Forschern entdeckte und überraschende Phänomen benannt worden, der Michelangelo-Effekt unter Liebenden.

Aber nicht nur Schönheit wie beim Künstler, sondern alle unsere Gaben und möglichen Entwicklungen kann ein ähnlicher Partner aus uns herausholen, wenn er uns etwas zutraut, uns unterstützt, unsere Aktivität herausfordert und einfühlsam ist.

Das Foto zeigt die David-Skulptur von Michelangelo. Den Artikel über den idealen Partner, mit dem wir uns selbst dem Idealbild annähern können, fand ich unter dem Titel “Der Michelangelo-Effekt” in Psychologie heute vom September 2009. Geschrieben wurde er von Susie Reinhardt auf Seite 10 der Zeitschrift.

Montag, den 22. 2.2010

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